Steuerplanung durch Auslagerung von Forschung und Entwicklung auf eine Auslandsgesellschaft in: Kleineidam, H.-J. (Hrsg.), Unternehmenspolitik und Internationale Besteuerung
Festschrift für Lutz Fischer zum 60. Geburtstag, Berlin 1999, S. 857-877 von Dr. Claudia Kusch, M.A. zusammen mit W.Scheffler
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In dem Beitrag wird untersucht, welche steuerlichen Effekte eintreten, wenn ein Unternehmen seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf einen ausländischen Unternehmensteil ausgelagert, aber die Ergebnisse der Forschung und Entwicklung weiterhin im Inland verwertet.
Als Alternativen für die vertragliche Abwicklung des konzerninternen Leistungsaustauschs zwischen der ausländischen Forschungsgesellschaft und dem inländischen Mutterunternehmen stehen prinzipiell Dienstverträge, Lizenzverträge mit laufender Vergütung, Lizenzverträge mit Einmalentgelt, Kaufverträge und Werkverträge zur Verfügung. Bei der Ableitung der aus Sicht des Gesamtkonzerns zu empfehlenden Vertragsalternative werden nicht nur deren steuerlichen Vor- und Nachteile analysiert, sondern zusätzlich die Verteilung der wirtschaftlichen Risiken zwischen den beiden Vertragspartnern sowie die Höhe des Verrechnungspreises mit einbezogen.
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Im Buchhandel:
Kleineidam, H.-J. (Hrsg.), Unternehmenspolitik und Internationale Besteuerung, Festschrift für Lutz Fischer zum 60. Geburtstag, Bielefeld (Schmidt Verlag) 1999, ISBN 3503048529
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